So manch einer, der entweder Zeedel dichtet oder Schnitzelbangg-Värsli brinzlet, sucht Hilfe entweder bei Fridolin alias Glopfgaischt oder Rudolf Suter – in der Absicht, möglichst korrekt Baseldytsch zu schreiben. Kann sein, dass er dann auf das Wort «Höschsprooch» (auch «Gnullerisprooch» genannt) stösst. Das ist definitiv nicht Baseldytsch vom Daig, sondern ein Kleinbasler Spezialidiom von den 1930er bis zu den 1950er Jahren. So gibt es in dieser Sprache auch den «Hösch-Brueder». Und der hört wohl auf den Namen Jakob und schläft bis zum 27. Hornig…



