«Schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen, schuften, schlafen», wiederholte sich ein Grossverteiler in seinem ganzseitigen Inserat des Programmhefts des «Offizielle» und fragte «Was wäre das Leben ohne Kultur?» Recht hat er, und darum verlegen wir uns aufs Schlafen (siehe oben).



