Da hatten wir kürzlich die Schweizerische Fachstelle für Alkohol-
und andere Drogenprobleme, die zu Mässigung an der Fasnacht aufrief und
Tipps zum «richtigen» Trinken gab. Nun zieht die Beratungsstelle für
Brandverhütung nach. Sie warnt vor dem Feuerteufel, für den leicht
entflammbare Kostüme und Dekorationen ein einfaches Spiel seien, und
rät: «Fasnachtskostüme mit handelsüblichen, ungiftigen
Brandschutzmitteln besprühen.» Das gebe einen gewissen Schutz. Der
beste Schutz seien jedoch Erwachsene, die darauf achten, dass Kinder
nicht mit Feuer und brennenden Zigaretten in Kontakt kommen. (Habt ihr
gehört, liebe Schränz-Brieder – siehe «Schloofe» von gestern –
Zigaretten sind an der Fasnacht gefährlich! Denkt an die Kinder!)
Bestehen Dekorationen aus brennbaren Materialien, müssten sie mit einem
flammhemmenden Mittel behandelt werden, heisst es weiter. Zudem ruft
die Beratungsstelle alle Veranstalter und Wirte dazu auf, Fluchtwege
wie Treppen, Korridore oder Ausgänge frei zu halten.



